Geschichte des Restaurants Miramar

Im Jahre 1884 wurde in unmittelbarer Nähe, auf dem historischen Gelände des ehemaligen Benediktinerklosters und späteren Schlosses, das Restaurant "Schloß Miramar" eröffnet. Miramar bedeutet "schau das Meer". Dies ist eine Huldigung des schönen Ortes und auch seiner Aussicht über den Schlossteich hinüber zum Zentrum der Stadt. Mit vielen Attraktionen ausgestattet, wurde das "Miramar" bald zur beliebtesten Ausflugsgaststätte für die Chemnitzer und ihre Gäste.

 

1945 wurde die Gastätte durch Bomben zerstört und erst 1951 als kleine Gaststätte neu errichtet. Seither erfreut sich auch das kleinere "Miramar" großer Beliebtheit.

 

Einen weiteren Neuanfang erlebte das "Miramar" im März 2010 mit den neuen Inhabern André Gruhle und Thomas Schomburg, die dem Ort mit neuer Architektur zu altem Glanz verhalfen.

 

Der elegante Flachbau, der sich seit Juni 2011 an den Schloßberg schmiegt, lässt mit seiner großen, modernen Glasfassade kaum erahnen, dass hier ein Haus mit jahrhundertalter Tradition steht. Der Gastraum wurde komplett umgestaltet und bietet seitdem Platz für 150 Gäste. Im neu gestalteten Biergarten, unter den über 150 Jahre alten Kastanien, finden im Sommer bis zu 500 Besucher Platz.

 

Dem Wunsch vieler Gäste gefolgt, erhielt das Miramar zunächst im November 2012 einen neuen Anbau. Wo einst die alte Scheune stand, wurde ein neuer Gastraum mit selbigem Namen für bis zu 60 Personen eröffnet. Mit der Liebe zum Detail eingerichtet, vereinen sich auch hier Nostalgie und Moderne und spiegeln ein Stück Zeitgeschichte des Chemnitzer Schlossberges wieder.

 

Nun unter alleiniger Führung von André Gruhle wurde 2015 der neue Gastraum "Me(e)hrblick im maritimen Stil fertiggestellt. Eine Finesse stellen die faltbaren Glastüren dar, die einen direkten Zugang zum Biergarten ermöglichen.

 

Übrigens gibt es neben den baulichen Veränderungen auch viele kleine Feinheiten im Restaurant, die es zu entdecken gibt.